Insights aus der Honigbranche

Unser lieber Bb Türkner hielt am 6.11. einen Vortrag zum Thema „Insights aus der Honigbranche“. Der spannende Exkurs dauerte rund eine Stunde und enthielt neben Key Facts über die Herstellung auch tiefe Einblicke in die Branche, die unser lieber Bb in vielen Jahren als technischer Leiter des deutschen Honigriesen Breitsamer & Ulrich sammeln konnte. Von einem Branchenkenner erklärt zu bekommen, welche Bedeutung die Bienen für unseren Planeten haben, machte alle Anwesenden noch einmal besonders nachdenklich.

Danach genossen die Teilnehmer eine köstliche Kürbissuppe – vielen Dank an dieser Stelle an Bb Busse und Fux Butteron. Im Wohnzimmer wurde anschließend Poker gezockt (wobei die Betonung hier tatsächlich auf „gezockt“ liegt, wenn man bedenkt, wie locker bei manchem Aktiven wieder die Chips saßen) und auf dem Balkon genossen einige Anwesende bei herbstlichen Temperaturen eine orientalische Wasserpfeife.

 

Insgesamt war es ein sehr schöner Abend und wir möchten uns noch einmal bei Bb Türkner für den tollen Vortrag und die interessanten Einblicke in die Honigbranche bedanken!

Führung bei der Krones AG in Neutraubling


Am Montag, den 05.11.2018, unternahmen wir eine Werksbesichtigung bei Krones in Neutraubling, dem Weltmarktführer für Brauereiabfüllanlagen.
Dank BB Schmid, welcher diese Besichtigung möglich machte, wurde uns ein tiefer Einblick in die Unternehmensstruktur gewährt.

Zunächst wurden wir im Werksmuseum in die Firmengeschichte des Familienbetriebs eingeführt, mitsamt alten Maschinen und Prototypen.
Das Unternehmen ist weltweit vertreten und verfügt über zahlreiche Standorte, die das globale Wartungsnetz von Krones ermöglichen.

Krones produziert neben den Abfüllanlagen unter anderem auch Flaschenwaschmaschinen, Etikettieranlagen, Palettierungs-, Pack-, Transport- und Sortierlösungen sowie Sudhaus- und Lagertechnik – kurzum quasi sämtliche Anlagen, die in der Getränkeproduktion nötig sind. Bei extra zugeschnittenen Lösungen für den Kunden wie z.B. Abfüllanlagen arbeiten immer die gleichen Personen an einem Produktionsschritt.

Das Werk in Neutraubling fertigt die Maschinen und schickt sie daraufhin in alle Welt zum Einbau. Die schiere Größe der Maschinen war erstaunlich und besonders die Geschwindigkeit, in der die Maschinen beim Kunden die Getränke abfüllen, beeindruckte uns sehr. Zu sehen war das in einer PVC Streckblasanlage, welche zum Zeitpunkt unserer Führung getestet wurde und mit enormem Tempo Flaschen presste.

Als Abschluss einer tollen Führung wurden wir im hauseigenen Restaurant mit einem 3 Gänge Menü verköstigt. Frisch gestärkt und mit viel neuem Wissen ging es daraufhin wieder zurück nach München.

Vielen Dank an Thomas Krichbaum und die Krones AG für die beeindruckende Exkursion!

Fresh Prince of Luisenstraße

“Now, this is a story all about how the LS got flipped-turned upside down!”

Wie man aus der ersten Zeile unschwer entnehmen kann, war das Motto der diesjährigen 10-10 Party The Fresh Prince of Bel Air!

 

Mit einem solchen Motto geht natürlich auch eine verrückte Deko einher. Mit von der Decke hängenden Vinyls, Ghettoblastern an den Wänden und zu kreativen Zwecken ausgeborgten Wahlplakaten beförderte das Dekoteam die Wohnung zurück durch die Zeit, sodass selbst Will Smith wieder als Prince of Bel Air auf der großen Leinwand zu sehen war. Der unvergleichlichen Flair der 90er war wortwörtlich greifbar.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Kostüme der Gäste. Von bunten Felljacken, Latzhosen und Cordanzügen über Tank Tops, Goldketten und bunte Brillen bis hin zu so mancher 90er Ikone war absolut alles vertreten. Eine besondere Art der Aufmerksamkeit gewann dabei natürlich BB Neumann, der “so ein Rohr” zur Party mitbrachte.

Während man sich in der Küche ein köstliches Chilli und epische Beerpongschlachten zu Gemüte führen konnte, wurde auf der Tanzfläche musikalisch einiges geboten. Neben den 90er Hits, die natürlich nicht fehlen durften, erschien um 18:00 ein DJ bei der 10-10 und sorgte mit seinem Elektrosound für ordentlich Stimmung.

 

Nach alter Tradition war dann nach 12 Stunden Party auch um 22 Uhr Schluss – nur die ganz Harten hatten noch Kapazitäten, um danach noch weiterzuziehen.

Alles freut sich schon auf’s nächste Jahr und ist gespannt, in welche Welt es uns dann verschlagen wird.

 

Semesterauftaktkneipe

Zum Start ins neue Semester schlug der AMIV die traditionelle Semesterauftaktkneipe. Nach dem verdächtig gut vorbereiteten Vortrag von unserem Gast Niels Bauer zum Thema „Gentechnik“ verwöhnten uns unser Bb Busse sowie unsere neuen Fuxen Marius Butteron und Bendix De Buhr mit einem sensationellen Gulasch. Diesmal leider ohne Bierorgel zog der Senior Christoph Gruber ein und eröffnete die Kneipe an einer festlich-herbstlich gedeckten Kneiptafel, der an dieser Stelle besonderes Lob zukommen soll. Während des Offiz wurde Fux Stock, auf die Frage des Senoirs an die Corona: „Was ist Stock?“, von den Aktiven mit einem kräftigen Schrei: „BURSCH!“ in die brüderliche Gemeinschaft des AMIV aufgenommen. Nach einer längeren Pause hielt Bb Schmid ein bockstarkes, feuchtfröhliches sowie aufgrund der Verletzung des Wahlgeheimnisses strafrechtlich zweifelhaftes Inoffiz ab. Highlight 1: Die Spende von Bb Neumann und Bb Schmid für die Fuxen des AMIV: Fuchs Jürgen, der zukünftige Kneipen definitiv aufwerten wird. Highlight 2: Geklaute Hämmer lassen sich seit dieser Veranstaltung auch durch eine Let it Be-Einlage in Russenhocke auslösen.

 

Aktivenfahrt nach Dresden

Am 1. Juni brachen wir mit drei Autos nach Dresden auf, um dort ein schönes Wochenende zu verbringen. Dort angekommen bezogen wir zunächst unser gemietetes Domizil: eine gemütlich eingerichtete Dachetagenwohnung in einem alten Backsteinhaus in Dresden/Plauen.

Nach einem meisterlich zubereiteten Spargelrisotto machten wir uns auf, um das nächtliche Leben der Stadt zu erkunden. In Dresden/Neustadt angekommen, setzten wir uns als erstes in einen Biergarten, der angenehm zentral in der Neustadt gelegen war. Es folgten weitere Bars und das rätselhafte Verschwinden von Bundesbruder Jesse „Yens“ Schmid (in etwa: „Ich hatte einfach spontan Bock auf ’nen Döner, chillax’ Diggi“).

Am folgenden Tag fuhren wir nach einem etwas verspäteten Frühstück mit der S-Bahn die eine Station in die Stadt. Dort spazierten wir entspannt ein wenig herum, sahen uns die typischen Sehenswürdigkeiten an und tranken das ein oder andere Bier (Anmerkung: nur wenige Mitglieder der Aktivitas waren in der Lage, sich zu stärken… bei einigen lag der „Ohhh….“-Faktor bei über 9000…).

   

 

 

Abends zogen wir eine kleine Grill-session durch; als dann nun wirklich jeder gesättigt (treffender: vollgefressen) war, übten wir uns in der altehrwürdigen Disziplin des Bierpong, um anschließend einen weiteren biersportlichen Wettkampf auszutragen: „Rage Cage“ (alias „Fang die Maus“). Nicht jeder konnte dem enormen Regelwerk und der benötigten technischen Raffinesse entsprechen.

Tags darauf ging es nach Hause, alles in allem wurden unsere Erwartungen an Dresden und die Aktivenfahrt weiß Gott nicht enttäuscht.

An dieser Stelle: Vielen Dank für die Organisation an BB Stark und BB Eckl!

 

 

 

 

 

Pfingstwanderung

Montag Morgen. Feiertag. Die Sonne geht auf und die Aktivitas bricht auf. Nach einem ersten verpassten Bus und dem resultierenden ersten Fußmarsch des Tages wird erst einmal der Schlaf in der Regio aufgeholt. Bb Lissi und Bb Thiem warten bereits motiviert am Garmischer Bahnhof, um uns zum Fuß des Berges zu bringen. Der Aufstieg beginnt und schon nach fünf Minuten löst sich die erste Sohle. An dieser Stelle ein Chapeau an unsere tapfere Dame. Mehrere Stunden, diverse Pausen, unzählige Gespräche und einem bisschen Regen später stehen wir am Kreuz des Kramer. Gemeinsam genießen wir unser wohl verdientes Gipfelbier und auch das Garmischer Pendant zum Bohnekamp, der gute „Jagdstolz“, findet seine Gelegenheit. Zu Beginn des Abstiegs sind die Wanderschuhe der tapferen Dame bereits kaum noch als solche zu erkennen; doch Leukotape regelt. Mit einer stärkenden Jause am Berggasthof Almhütte und einem erfrischenden Kneippbad beleben wir noch einmal unsere müden Geister, um den Abend in geselliger Runde im Garmischer Bräustüberl ausklingen zu lassen. Noch einmal großen Dank und großes Lob für diese gelungene Aktion an unseren Vergnügungsminister Bb Lissi.

Maifahrt 2018

Am Wochenende des 5. und 6. Mai war es wieder soweit, unsere traditionelle Maifahrt stand an. Nachdem sich Aktivitas und Altherrenschaft inklusive Begleitung am Busbahnhof in Fröttmanning versammelt hatten, konnte die Fahrt auch schon losgehen; diesjähriges Ziel: Regensburg. 

Nach einer raschen Fahrt erfuhren wir auf einer kurzen aber sehr informativen Stadtführung einiges über  die interessante Geschichten dieser charmante Stadt. Nach anschließendem Mittagessen in einem schönen Biergarten zogen wir weiter zur Walhalla. Dort angekommen konnte man sich schwer entscheiden, ob die Walhalla oder der wunderbare Ausblick über Regensburg und Umland mehr Aufmerksamkeit verdient.

Dieser ereignisreiche Tag fand bei einem guten Abendessen im Regensburger Ratskeller für die meisten ein schönes Ende. Einige zogen noch bis spät in die Nacht durch Regensburg und lernten die dortige Barszene kennen; andere versuchten, sich einen Döner zu gönnen.

Bei eben diesen konnte das geübte Auge am nächsten Morgen dezente Spuren dieser durchzechten Nacht erkennen, doch tapfer zogen wir alle nach einem reichhaltigen Frühstück weiter. Wir hatten eine interessante und dynamische Führung durch den „Immerwährenden Reichstag“.
Daraufhin fuhren wir mit dem Bus zum Weltenburger Kloster (Ja, da gibt’s auch ne Brauerei), wo nach dem Begutachten der schönen Barockkirche auch eine Pause eingelegt wurde.

Nach diesem Wochenende kamen wir teils erschöpft (ich erwähnte die Bars) jedoch zufrieden und mit schönen Erinnerungen zurück. 

Vielen Dank an die Organisatoren Bb Koschany und Bb Mielke!

Semesterauftaktkneipe

Am 14. April war es mal wieder soweit – der AMIV läutete das Semester mit der traditionellen Semesterauftaktkneipe ein.

Zu Beginn lauschten wir dem Vortrag unseres lieben Bb Thim. Dieser war im vergangenen Jahr mit einer kleinen Gruppe zum Mount Everest Basiscamp gereist. Äußerst spannend waren seine Erzählungen von der Wanderung zum auf 5800m gelegenen Lager, von dem aus die waghalsigsten Bergsteiger der Welt zum höchsten Gipfel der Erde aufbrechen.

Zur Stärkung verwöhnten uns daraufhin unser Bb Lieser sowie unser neuer Fux Julian Achatz mit einem Gulasch, das sich „Sie“ schrieb.

Anschließend war es dann auch soweit: Unser neuer Senior Bb Kéan Koschany eröffnete feierlich das Offiz. Es wurde schief gesungen, es wurde eine unterdurchschnittliche Menge Bier getrunken – und dennoch gelang es dem neuen X, seine erste Kneipe zu einer besonders gelungenen zu machen. Das mag auch an der diesmal außergewöhnlich gut geschmückten Kneiptafel gelegen haben, dafür herzlichen Dank an Bb Jesse „Yens“ Schmid.

Nach dem allenfalls durchschnittlichen Inoffiz unseres lieben Bb Koppitz verbrachte die Kneipgesellschaft noch einige schöne Stunden zusammen am Königsplatz.

Vortrag Bb Petz: „Verantwortung von Führungskräften“

Am 18.04. hielt BB Petz einen Vortrag zum Thema „Verantwortung von Führungskräften“ im Wohnheim in der Luisenstraße.

Anschauliche Beispiele und Erzählungen aus seinen Erfahrungen im Beruf und aus seinen Vorlesungen zum Thema Arbeitsschutz fügten sich gut in die Präsentation ein.

Zentral war dabei eine Definition des Begriffs Verantwortung, zunächst in sich selbst und weiterführend in Abgrenzung zu Verantwortlichkeit und Schuld und angeknüpft an Regelungen zur Haftung.

Des Weiteren wurde beschrieben, wie Führungskräfte mit Verantwortung umgehen können und sollten, um ein produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Geprägt war der Vortrag außerdem von regem Interesse der Zuhörer, die mit Nachfragen und Diskussionsanstößen sehr präsent waren.

 

Semesterabschluss-HC

Am 9. Februar haben wir unser Semesterabschluss Hauptconvent veranstaltet, mit welchem wir das Wintersemester 2017/18 beendeten.
Eingeleitet wurde der diesjährige Hauptconvent mit einer großen Portion pikantem Chili.
Der volle Fuxenstall in diesem Semester sowie das außerordentliche Engagement unseres Fuxmajors machen sich durch die geplante Burschung von drei Fuxen im nächsten Semester bezahlt, sodass wir uns auf eine wachsende Aktivitas freuen können. Weiterhin können wir alle auf viele gelungene Veranstaltungen wie Kneipen, MWR Fahrt, Vorträgen, sowie besonders die Exkursion in das Atomkraftwerk Isar II zurückblicken, mit welchen unsere Bundesbrüder das Wintersemester bereichern konnten.
Die Entlastung der Chargen war in diesem Semester für den einen oder anderen mit Wehmut verbunden, da im kommenden Semester drei Aktive die Aktivitas verlassen und dem Verband Alter Herren beitreten werden.
Ebenfalls auf der Agenda stand die Planung des nächsten Semesterprogramms. Neben Vorträgen sowie einem sozialen Projekt der Aktivitas stand die diesjährige Planung der Maifahrt auf dem Programm, welche uns ein Wochenende lang an die Donau nach Regensburg verschlagen wird.
Trotz der nahenden Klausurenphase können wir alle auf ein erfolgreiches Semester mit vielen Veranstaltungen zurückblicken sowie uns auf das kommende Semester und das warme Wetter freuen.

Die Chargia besteht im Sommersemester aus:

 

Kéan Koschany (X)                                    Jesse Schmid (XX)

Christoph Gruber (XXX)                            Kai Mielke (KW)

Fabian Thomas (FM)                                 Max Lieser (VM)

BB Filbry liest vor – das Café am Rande der Welt

Im Januar hatte es sich Bundesbruder Filbry zur Aufgabe gemacht  Aktiven ein Thema näherzubringen, das ihn selbst sehr geprägt hat – die Theorie der Persönlichkeitsentwicklung. Dazu hatte er das Buch „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky ausgewählt, das er an einem gemütlichen Abend im Wohnzimmer vorlas. Auch wenn er behauptete, noch nie so lange vorgelesen zu haben, war er mit seiner wohlklingenden, sonoren Stimme natürlich der perfekte Kandidat dafür. Der internationale Bestseller führt den Leser über die Szenerie eines kleinen abgelegen Cafés an viele philosophische Fragen über den Sinn des Lebens heran. Es gibt keine konkreten Lösungsvorschläge aber Ansätze und Gedankenanstöße. Da das Buch gut geschrieben war und der Gedanke des ZdE („Zweck der Existenz“) einigen der Zuhörer wirklich neue Anregungen mit auf den Weg gegeben hat,
bleibt das Fazit, dass der Abend wirklich eine Bereicherung des Semesterprogramms war!

AMIV-Weihnachtswichteln


Um vor den Ferien noch einmal gemeinsam die Weihnachtsstimmung anzuheizen, organisierte unser Vergnügungsminister BB Würf eine kleine Wichtelaktion. Jeder konnte sich über eine Kleinigkeit freuen und ein erstes Weihnachtsgeschenk abstauben. Von der „Holygen Bimbel“ und einem Baumängel-Quartett (natürlich für den Architekten), bis hin zu einer in einem Playboy-Plakat eingepackten Calzone war alles dabei.

Außerdem wurde unser weihnachtliches Allgemeinwissen in einem Quiz getestet, welches durch eine kleine Rechenaufgabe und Darts ergänzt wurde. Anschließend wurde der Abend gemütlich bei einem Bierchen und der Diskussion ob der Rechtmässigkeit des Gewinners beendet…

Bewerbungsfoto-Shooting

Um endlich mal ein paar vorzeigbare Bilder zu haben (für Bewerbungen etc.) veranstalteten wir am 08.11. ein kleines Fotoshooting. Dafür konnten wir Philipp Thurmaier, einen befreundeten Fotografen gewinnen.

Mit ein paar Handgriffen wurde unsere WG in der Erzgießereistraße in ein kleines Fotostudio umgewandelt… es war nicht viel Platz, aber es hat gereicht.

Über einige Stunden verteilt wurden alle Teilnehmer fotografiert; die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen 😉

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an unseren Fotografen!

MWR-Skiausflug

Wie jedes Jahr stand auch diesen Winter der gemeinsame Skiausflug mit unseren befreundeten Verbindungen PVK und AG Burse an.

Am Donnerstag, den 11.01. machte sich die erste Gruppe auf den Weg in den Schwarzwald, wo eine gemütliche Hütte als Unterkunft gebucht wurde. Nach kurzer Fahrzeit breiteten wir uns erst einmal in den Zimmern aus, bevor wir gemeinsam mit dem Rest der Truppe zu Abend aßen und noch das ein oder andere Bier genossen.

Gleich am nächsten morgen zog es uns auf die Piste, wo überraschenderweise (im engeren Umkreis der Hütte war nicht viel Schnee zu finden) wirklich wunderbare Verhältnisse herrschten: strahlend blauer Himmel und eine wunderschöne Sicht über den Schwarzwald. Nachdem wir ein paar stunden Ski gefahren waren zog es uns in die Therme (deren Eintritt überraschenderweise in der „Schwarzwald-Card“ inbegriffen war) und entspannten uns ein wenig. Nun war auch der Rest des AMIV eingetroffen; einige hatten erst ab Freitag Zeit. Auch dieser Tag fand bei gemeinsamen Essen und Biertrinken wieder einen schönen Abschluss. Samstags teilten wir uns auf; einige stürmten wieder auf die Pisten, andere hatten mehr Lust, wandern zu gehen. Am Ende des Tages traf man sich jedoch wieder in der Therme.

Die Zeit verging recht schnell, plötzlich war es Sonntag. Ein paar von uns fuhren noch nach Freiburg, um diese beeindruckende Stadt bei einer Führung kennenzulernen, der Rest entschied sich, erneut die Therme aufzusuchen.

Auf dem Rückweg nach München machten wir alle noch einen Zwischenstopp in Usterbach, wo wir im Bräustüberl zu Abend aßen.

Zusammengefasst lässt sich sagen: ein ziemlich cooles Wochenende!


AMIV-Weihnachtsfeier im Hofbräuhaus

Am Samstag, den 2. Dezember war es wieder soweit, die AMIV-Weihnachtsfeier stand an. Gegen Abend versammelten sich alte Herren, deren ehrenwerte Damen sowie die Aktivitas in der Erkerbar des Münchner Hofbräuhauses. Zu Beginn der Veranstaltung hielt Senior Christian Neumann einen kleinen Vortrag, der unsere geschätzte Altherrenschaft über aktuelle Veranstaltungen und Ereignisse der Verbindung informierte. Neben der Vorstellung der jetzigen Aktivitas, einem Einblick in die renovierten Wohnungen und einem Rückblick auf bereits stattgefundene Veranstaltungen klärte Neumann die Anwesenden auch über noch offene Projekte auf. Kurz darauf gab es eine kleines Theaterintermezzo; traditionsgemäß hatte die Fuxia eine kleine Fuxenmimik vorbereitet. In diesem Rahmen wurde zunächst Fuxmajor Jesse Schmid verpflichtet, in einem Nikolauskostüm ein kleines von den Fuxen verfasstes Gedicht vorzutragen, bevor die Fuxia selbst eine humoristische Interpretation der Heiligen Drei Könige aufführte.
Alles in allem lässt sich sagen, dass ein schöner Abend in guter Gesellschaft verbracht wurde. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Altherrenschaft für die Organisation dieser Veranstaltung.

 

Satzungsänderung

Nach langer Vorbereitung und dem obligatorischen dreifachen Lesen wurde beim letzten HC die überarbeitete Fassung der Satzung einstimmig angenommen. Zur Feier dieses historischen Tages gab es ein wenig Schaumwein zum Anstoßen.

Vortrag „Der Aufbau des Internets“ und Wohnheimsabend

Am Abend des 16. November fand der regelmäßige Wohnheimsabend im Wohnheim Luisenstraße statt. Neben einigen Aktiven war auch unser treuer Gast AH-Vorstand Bb Beyer anwesend. Zu Beginn lauschten wir einem Aktivenvortrag, den Bb Thomas vorbereitet hatte.
Der Titel des Vortrags war „Der Aufbau des Internets“. Bb Thomas gab uns in einer Dreiviertelstunde einen guten Einblick in die Grundlagen des Internets – angefangen bei den Protokollen, mit denen die Art und Weise des Informationsaustausches zwischen Rechnern definiert wird, bis hin zur technischen Realisierung durch die Internet-Service-Provider.

Anschließend stand die Einweihung einer Neuheit im Wohnheim an – die frisch eingerichtete Cocktail-Bar. Bereits bei der Renovierung des Wohnzimmers im letzten Semester wurden neue Schränke besorgt, die nun von Fux Eckl mit Spirituosen und Kristallgläsern gefüllt worden waren. Fux Eckl hatte im Rahmen seines Fuxenprojektes die Aufgabe übernommen, der bereits vorhandenen Bartheke im Wohnzimmer einen echten Nutzen zu geben. Die Bar wurde durch Cocktailshaker, Messbecher und allen für das Cocktail-Mischen essentiellen Accessoires ergänzt. Zudem schrieb Fux Eckl ein kleines Buch mit Mischanleitungen für gängige und einfache Drinks. An dieser Stelle möchten wir Fux Eckl noch einmal herzlich dafür danken, dass er das Wohnheim mit einer weiteren Attraktion bereichert hat!
Am Wohnheimsabend nun zeigte Fux Eckl uns sein Können und der ein oder andere Aktive entwickelte dabei eine echte Faszination für das Cocktail-Mischen. Wir verbrachten in den folgenden Stunden noch einen schönen und gemütlichen Abend bei kühlen Drinks und Kerzenschein.

Besuch im Kernkraftwerk Isar

Am Dienstag, den 14.11.2017, machten wir uns auf zum Kernkraftwerk Isar (KKI). Zuvor hatte uns Bundesbruder Steinrück, der bis zum Jahr 2000 Kraftwerksleiter am KKI I war, den Kontakt zu Bernd Gulich, Assistent der Kraftwerksleitung und zuständig für die Kommunikation, hergestellt und uns dadurch die einmalige Möglichkeit für eine ganz besondere Besichtigung. Die Plätze waren aufgrund der hohen Sicherheitsbestimmungen begrenzt, das Interesse war groß.

In drei Autos starteten wir am Morgen bei dichtem Nebel in München und erreichten das Besucherzentrum des KKI gegen 10 Uhr. Dort wurden wir von Bundesbruder Steinrück und Herrn Gulich in einem Präsentationsraum bei Obst, Keksen und Getränken empfangen. Zur Einführung stellte uns Herr Gulich den Kraftwerksstandort anhand eines kleinen Films zum KKI I und einer Präsentation vor. Bereits 2014 wurde der Antrag auf Rückbau des Reaktors I gestellt, seit April 2017 wird der Reaktor nun rückgebaut. Es folgten Informationen zur Energiegewinnung aus Kernenergie und ein kurzer Überblick über die Stromerzeugung in Deutschland und über den Atomausstieg. Besonders die letzten beiden Themen erregten die Aufmerksamkeit der Aktivitas, die mit einigen Fragen dazu aufwartete und um einen „Blick in die Glaskugel“ der zukünftigen Energiezusammensetzung Deutschlands bat.

Im Anschluss an diese Einführung folgte die Besichtigung des KKI II, welches noch in Betrieb ist und zu den deutschen Kernkraftwerken zählt, die zuletzt (Ende 2022) abgeschaltet werden. Doch bis wir den Kern des Kraftwerks erreichten war es noch ein langer Weg. Zunächst musste eine Kontaminierung der Aktivitas ausgeschlossen werden, wozu wir von einer netten Damenstimme in einen entsprechenden Apparat gelockt wurden. Nachdem zu unserem Glück keine Kontaminierung festgestellt werden konnte, wurden unsere Personendaten und Ausweise kontrolliert, Besucherausweise ausgestellt und wir mussten uns einer flughafenähnlichen Kontrolle unterziehen. Ausgerüstet mit einem Helm und begleitet von vier Mitarbeitern des Kraftwerks hatten wir die erste Sicherheitshürde geschafft.

Dann folgten eine zweite flughafenähnliche Kontrolle und die Speicherung von Bildern. Endlich konnten wir die unvorstellbar dicken Türen zum Inneren der Kraftwerkskuppel mit 1,80m starken Betonwänden passieren. Dort wurden wir mit Überzügen für unsere Schuhe, weißen Overalls und einem Dosimeter ausgestattet. Noch ein paar kleinere Checks, dann wurden wir in das Zentrum des Kraftwerks eingeschleust – dem Kontrollbereich, in dem sich nur maximal 30 Leute aufhalten dürfen. Mit einer hohen Geräuschkulisse und Temperaturen um die 30 Grad Celsius stiegen wir einige Treppen zu einer Plattform hinauf und durften endlich in das tiefe Blau eines Kraftwerkbeckens schauen. Da der Reaktor im Betrieb war, war dieser aber natürlich unter uns verschlossen. Nachdem uns Herr Gulich weitere interessante Informationen gegeben hat und wir verschiedene Fragen dazu stellten, verließen wir den Kontrollbereich wieder. Doch bevor wir den Reaktor ganz verlassen konnten, mussten wir uns natürlich auf Kontamination testen lassen. Die meisten Dosimeter zeigten 0 Mikrosievert an, zwei jedoch jeweils 1 Mikrosievert. Dies war jedoch kein Grund zur Sorge. Zum Vergleich liegt die Belastung auf einem Flug in die USA bei ca. 50-60 Mikrosievert. Anschließend folgte die Überprüfung mithilfe zweier Detektoren, die wir alle mit dem Ergebnis „Keine Kontamination“ verlassen durften.

Nachdem wir die Overalls wieder abgelegt hatten, führte uns unsere Tour noch durch weitere Bereiche des Kraftwerks, wie des erneut sehr warmen Generatorraums, dessen Dimensionen sehr beeindruckend waren. Es folgten zudem interessante Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen. Anschließend versammelten wir uns wieder im Besucherzentrum, wo uns Gulaschsuppe und belegte Semmeln erwarteten. Nach dieser Stärkung verabschiedeten wir uns von Bundesbruder Steinrück und Herrn Gulich und traten unsere Heimreise bei besseren Sichtverhältnissen an. Alle waren wir fasziniert von dem, was wir an diesem Tag sehen und erfahren durften. Und der ein oder andere bekam eine neue Sicht auf die Erzeugung von Strom durch Kernkraft.

Wir möchten uns sehr herzlich bei Bundesbruder Steinrück für die Ermöglichung dieser einmaligen Möglichkeit bedanken! Unser besonderer Dank geht an Herrn Gulich und an unser Begleitpersonal für ihre aufgewandte Zeit, die Organisation des Tages, die spannenden Informationen und die Verpflegung!

 

Konzertbesuch

Verdi’s „Messa da Requiem“ als Start in den Kulturtag 31.10.2017
Von der Süddeutschen Zeitung inspiriert ließen wir uns von Dirigent Riccardo Muti durch Verdi‘s musikalische Inszenierung der christlichen Totenmesse führen. Die SZ hatte anlässlich des Gastauftritts des Chicagoer Stardirigenten in der Münchner Philharmonie 1000 Studenten die Möglichkeit gegeben, die Generalprobe mitzuerleben und auch 4 wackere Aktive wollten Sich diesen kulturellen Leckerbissen nicht entgehen lassen, nachdem wir bereits im letzten Jahr auf Einladung der SZ in den Gasteig gepilgert waren. Neben dem Symphonieorchester des bayerischen Rundfunks stand Muti auch der Chor des BR sowie vier Solistinnen und Solisten (Sopran, Mezzosopran, Tenor, Bass) zur Verfügung, um das Meisterwerk des italienischen Altmeisters zu vertonen. Die etwa 90-minütige Vorführung im beeindruckenden Herkulessaal der Münchner Residenz kam bei den anwesenden Studenten und der Aktivitas sehr gut an, das Zusammenspiel der verschiedenen Solisten, des Chors und des Orchesters machte das Stück sehr abwechslungsreich. Der Hintergedanke der Veranstalter, junges Publikum für Veranstaltungen wie diese zu interessieren, trug definitiv Früchte.

10-10 Halloweenparty




Am 28.10. war es nun endlich wieder so weit, die jährlich vom AMIV München ausgetragene, legendäre 10bis10-Party fand in unserem Wohnheim in der Luisenstraße statt.
Dieses Mal herrschte im wahrsten Sinne des Wortes eine tierisch gute Stimmung, nicht nur wegen des Mottos „Crazy Zoo“.
Nachdem alles vorbereitet war und das Deko-Team der Wohnung den letzten Schliff verpasst hatte, kamen dann auch schon die ersten Herden zu uns in den Zoo. Von Flamingo bis Pinguin, ob zu Land oder eigens aus dem Aquarium gesprungen, alle waren gekommen, um gemeinsam den Tag zu verbringen und eine einzigartige Party zu feiern.
Um 13:00 war es dann auch an der Zeit und die Schnapsbar wurde feierlich eröffnet. Gefüllt war diese unter anderem mit einem Rudel Hirsche, das wir extra für den besonderen Tag umgesiedelt haben. Unterstützt wurden wir dabei, wie schon so oft, von Jägermeister selbst.
Die Party nahm dann weiter ihren Lauf, wobei noch einige Specials eingebaut wurden.
Neben einem großen Revierkampf gesellte sich beispielsweise auch eine verrückte Klofrau hinzu, die in der Schlange vor den Toiletten für ordentlich Stimmung sorgte!
Gestärkt nach dem Essen versammelte sich die bunte Meute dann im Hauptgehege, um das prächtigste Tier unter uns zu küren. Dabei ging der Sieg knapp an das süß-gruselige Horror-Häschen, dicht gefolgt von Pinguin, Möwen, Giraffe und Co.
Doch auch die aktivsten Tiere brauchen irgendwann ihre Ruhe und so neigte sich die Feier gegen 10 Uhr abends auch dem Ende zu und jeder ging zurück in seinen gewohnten Unterschlupf.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es dank fleißigem Team und tollen Gästen wieder eine unvergessliche Party war!
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Eröffnungskneipe 2017/18

Das Wintersemester wurde am 21. Oktober feierlich mit unserer Eröffnungskneipe eingeläutet, als Räumlichkeit diente unsere schöne Wohnung in der Luisenstraße.  Nach einem äußerst interessanten Vortrag von Bundesbruder Deter („Digitale Disruption in der Automotive Industrie“) und einem guten gemeinsamen Abendessen wurde miteinander gesungen, sich unterhalten und das köstliche Bier genossen. Besonders freuten wir uns, die Bundesbrüder Willi Beyer, Christoph Thim, Ilya Zilberman, Kevin Fournelle und natürlich den Vortragenden, Bundesbruder Florian Deter begrüßen zu dürfen.

Nach dem feierlichen Offiz, durch das uns Senior Neumann gekonnt führte, übernahm Bundesbruder Zilberman die Gestaltung des inoffiziellen Teils des Abends, bevor Fux Lieser mit dem Bierdorf die Kneipe beendete. An dieser Stelle ebenfalls vielen Dank an die Bierorgel, Bundesbruder Würf, der unseren Gesang wunderbar begleitete.

Nach dieser angenehmen Veranstaltung zog es einige von uns noch ins Münchner Nachtleben, wo der Abend in diversen Bars, Kneipen und Clubs einen schönen Abschluss fand.

Nach solch einer schönen Veranstaltung freuen wir uns bereits sehr auf die nächste Kneipe, die am 09. Dezember ebenfalls in der Luisenstraße stattfinden wird.

 

 

Start des Wintersemesters 2017/18

Voller freudiger Erwartung blickt die Aktivitas einem ereignisreichen Wintersemester entgegen, welches spannende Vorträge (z.B. „Der Aufbau des Internets“, „Einführung in Pricing-Strategien“), interessante Ausflüge (z.B. AKW Isar II, Theaterbesuch) und Veranstaltungen  beinhaltet.

Durch dieses Semester führen werden uns:

Christian Neumann (X)

Kéan Koschany        (XX)

Maximilian Stark   (XXX)

Jesse Schmid           (FM)

Christian Würf        (VM)

Thomas Schwarz    (KW)

 

Außerdem freuen wir uns sehr, Christoph Gruber in unserem Fuxenstall begrüßen zu dürfen.

Auf ein erfolgreiches, freudiges und interessantes Semester!

Aktivenfahrt 2017 Bamberg – Ein Gedicht

Es galt, die Aktivenfahrt wohl zu planen,
Zwei güldene Recken konnten sich erbarmen.
Der eine, ein Jüngling mit strohblondem Haar,
der andere gar einem Riesen gleich war.

Körperliche Ertüchtigung und eine schier
Unersättliche Sehnsucht nach Bier
Welche uns seit jeher verband
Führten uns ins Frankenland!

Am Freitag Nachmittag war es soweit
Fast die ganze Aktivitas stand schon bereit
Doch Pünktlichkeit gehörte nicht zu den Gaben
Unseres Seniors, des bierbrauenden Schwaben.

Zu tief saß der Kater der gestrigen Nacht
Zu viel der Zeit wurde mit saufen verbracht.
Doch nur kurz nach der vereinbarten Zeit
Stand auch Jesse, der Senior bereit.

Trotzdem lief nun noch nicht alles nach Plan;
Wir mussten spontan doch mit zwei Wägen fahr’n
Vier fuhr’n im VW-Bus mit schwäbischem Stil
Die ander’n besetzten das Bussemobil.

Nach einigen Bieren begeistert wird waren
Spontan anstatt Bamberg Berlin anzufahren;
Nach vielem Gerede – doch wenig Verdruss –
Blieb Bamberg der erste und letzte Entschluss.

Kurze Zeit später am Lagerfeuer
Bereuten wir Cornelius’ Anwesenheit teuer
Des Fuxmajors gar scharfer Verstand
Bescherte der Runde ’nen Schluck Boonekamp!

Das Feuer brannte, die Glut war heiß,
zu uns’rem Entsetzen gab’s viel zu viel Fleisch.
Die Mägen war’n voll, der Wille war schwach,
so aßen wir den Rest am Tage danach.

Kurz schon nach dem recht frühen Erwachen
Packten wir unsere sechs, sieben Sachen
Um das Klosterbräu Schröder zu checken
Zum dem Zweck trug Max L. voll Stolz Adiletten.

Nach dieser Führung schwang’ wir die Hufen
Uns hatte ein Biergarten zu sich gerufen.
Schnell nach dem Essen kam Müdigkeit auf,
lenkten uns mit Golf ab und siegten zuhauf!

Ihr merkt, wir schrieben ein Gedicht,
FuxenMIMIK war dies nicht;
Uns deucht, wir fanden die rechte Würze,
Der Rest der Fahrt – er folgt in Kürze!

Nun gut, ich spiel’ mit offenen Karten,
Sie, werter Leser, müssen nicht warten!
Abgetippt war’n die Notizen im Nu,
jetzt füg’ ich letzte Gedanken hinzu!

Am letzten Tag der Fahrt durchkreuzt die Sonne uns’ren Plan
Dank der großen Hitze hatte keiner zum Wandern viel Elan
So haben wir ’nen ruhigen Tag am See verbracht – ’ne schöne Pause!
Und als der Abend näher rückte fuhren wir entspannt nach Hause.

145 Stiftungsfest – Vivat, crescat floreat AMIV!

145 Jahre Akademischer Maschineningenieur Verein München – trotz seines Alters ein lebendiger Bund.

Das hat auch unser Stiftungsfest gezeigt. 50 Damen, Alte Herren, Aktive und Gäste feierten zusammen im Seehaus am Englischen Garten dieses Jubiläum. Bei bestem Wetter, vor wunderschöner Kulisse des Kleinhesseloher Sees und begleitet vom Piano genossen wir gemeinsam diesen Abend. Zu solch einem Anlass durfte natürlich auch eine Damenrede nicht fehlen, die unsere Fuxen bestens vorbereitet hatten.

Maifahrt 2017 – Fürstbischof müsste man sein.

Ein AMIV Sommerfest in diesem Garten?! Leider nicht, das war den Bischöfen vorbehalten. Aber alles der Reihe nach. Wie jedes Jahr brachen wir am Samstag früh morgens von Fröttmaning aus auf Richtung Würzburg. Unser Traditioneller Brotzeit Stopp bestand dieses Jahr nicht mehr nur aus ein paar Pausenbroten sondern auf Einladung von BB Zapf gab es beim Weißen Roß in Nürnberg eine große Stärkung. In Würzburg angekommen bekamen wir eine interessante Stadtführung und sahen wie gut man es sich früher als Bischof gehen ließ. Apropos gut gehen lassen – Hotel mit Blick auf den Main, Weißwein auf der alten Mainbrücke, Festschmaus im Ratskeller, Frühstück in der Sonne mit Blick auf die Feste Marienburg – ein fürstbischöfliches Leben. Sonntagvormittag genossen wir dann weiter das Leben eines Fürstbischofes und streiften durch den Garten des Schlosses Veitshöchheim. Dort entstand auch das Foto oben…

Insgesamt ein tolles Wochenende, mit der richtigen Mischung aus Alt und Jung (über 40 Mitfahrer, zum ersten Mal seit langem hatten wir wieder einen Reisebus!) Kultur und Seele baumeln lassen, interessanten Gesprächen und abends die Stadt unsicher machen!

Bis zum nächsten Mal!

Start des Sommersemesters 2017

Dieses Semester beginnt das Sommersemester recht spät, doch wir sind schon vorbereitet. Unser Semesterprogramm ist fertiggestellt und verschickt, Highlights sind die Maifahrt, die uns dieses Jahr nach Würzburg führt, sowie zahlreiche Vorträge z.B. zum Thema Modulbau, Platon und Politeia und Verbrennungsmotoren und Getriebetechnik im Autmobilbau. Unseren Bundesbrüdern Christian Neumann und Kevin Kuonath wünschen wir ein spannendes Semester in China/Australien!

Neu hinzugekommen sind dieses Semester:

  • Daniel Busse
  • Dominik Eckl
  • Mohammed Taha
  • Kai Mielke

Herzlich Willkommen auch nochmals an dieser Stelle!

Durch das kommende Semester werden uns:

Jesse Schmid als Senior, Jannis Koppitz als Consenior, Fabian Thomas als Schriftwart, Cornelius Filbry als Fuxmajor und Thomas Schwarz als Kassenwart führen.

Auf ein spannendes, abwechslungsreiches und sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich erfolgreiches Semester!

MWR-Skifahrt

Am Wochenende vom 12. bis zum 15. Januar 2017 traf sich die Aktivitas mit der Studentenverbindung Polytechnischer Verein Karlsruhe und der Akademischen Gesellschaft Burse aus Stuttgart zur MWR-Fahrt in Lenzkirch im Schwarzwald. Der erste Tag bestand aus einem gemütlichen Ankommen und Kennenlernen. Im großen Gemeinschaftsraum verspeisten wir das Gulasch, das am ersten Abend von den Aktiven des PVK zubereitet wurde. Danach ließen wir den Abend mit einem oder vielleicht auch zwei Bier in gemütlicher Runde ausklingen. Die Aktivitas zeigte große Motivation fürs Skifahren und machte sich am nächsten Morgen bereits vor 9 Uhr auf dem Weg zu den Pisten am Feldberg. Nach einem gelungenen Skitag hatten wir im Badeparadies Schwarzwald die Möglichkeit, uns zu entspannen, und freuten uns dabei bereits auf über 30 cm Neuschnee am nächsten Tag. Auch der darauffolgende Tag stand ganz im Zeichen des Wintersports. Bei noch besserem Schnee probierten wir alle Pistenkombinationen aus, die das Skigebiet zu bieten hatte. Den dritten Abend der MWR-Fahrt verbrachten wir anschließend – wie die vorigen Abende – im gemütlichen Beisammensein mit den anderen Verbindungen. Am Tag der Abreise teilte sich die Aktivitas in einen noch immer motivierten Teil, welcher noch einen Skitag dranhängte, und einen Teil der die letzten Stunden für einen weiteren Thermenbesuch nutzte.

Insgesamt ein sehr gelungenes Wochenende, welches extrem Spaß gemacht hat!

Weihnachtsfeier

Die diesjährige Weihnachtsfeier des AMIV fand im Münchner Hofbräuhaus statt. Wie jedes Jahr war es wieder sehr schön sich als Aktiver mit den zahlreich erschienenen AHs bei gutem Essen auszutauschen und mehr über das Aktivenleben von früher zu erfahren. Auch die Aktivitas trug ihren Teil zu dieser wunderschönen Weihnachtsfeier bei. Unser Senior Bb Würf stellte dem versammelten AMIV die aktuellen Entwicklungen und Erfolge der Aktivitas vor. Ergänzt wurde das Programm durch eine lustige Fuxeneinlage. Uns wurde ein sehr amüsantes, selbst verfasstes Gedicht über die Beschaffung des Weihnachtsbaums für das Wohnheim Erzgießereistraße vorgetragen. Anschließend kam sogar noch der Weihnachtsmann und verteilte Geschenke. Diesen sehr schönen Abend ließen dann einige Aktive noch in einer nah gelegenen Bar ausklingen.

Wir bedanken uns für das zahlreiche Erscheinen und den netten Abend. Allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!

Weihnachtskneipe Wintersemester 2016/17

Nach einer wunderschönen Weihnachtsfeier im Münchner Hofbräuhaus fand am 10. Dezember nun auch unsere Weihnachtskneipe im Wohnheim Luisenstraße statt. Zu dieser besonderen Kneipe, bei der erstmals Wein anstatt Bier ausgeschenkt wurde, durften wir von unserem AH-Verband die Bundesbrüder Zilberman (2. Vorstand AH), Deter und Fournelle ganz herzlich begrüßen. Auch über die Anwesenheit von Robert Frühling (X) und Christian von Lüders (FM) vom Akademischen Seglerverein in München, sowie die unseres ständigen Gasts Jonas Plieth, freuten wir uns sehr.

Bei köstlichem Weißwein tauschten wir uns untereinander aus, sangen gemeinsam und verbrachten einen sehr geselligen Abend miteinander.
Durch unseren Senior wurde Bundesbruder Schmid feierlich im Burschensalon willkommen geheißen. Im inoffiziellen Teil unter der Leitung von Robert Frühling sorgte die Erläuterung der ein oder anderen Seemannsgepflogenheit für viele Lacher. Kurz vor Mitternacht neigte sich der rundum gelungene Abend dem Ende zu und einige Aktive zogen zum Ausklang in eine nahegelegene Bar.

Die Aktivitas bedankt sich bei den zahlreich erschienenen Gästen und freut sich über diesen gelungenen Abend.

Vortrag: Krisenmanagement

Wie verhalte ich mich in einem Unternehmen während einer Krise?

Wie genau kann ich eine solche Krise steuern und lenken?

Diese und ähnliche Fragen wurden uns im Rahmen eines Vortrags von Bb Thim am Fallbespiel einer Rückrufaktion der Firma BSH erläutert.

Bb Thim hatte bei diesem Projekt in der Vergangenheit die Projektleitung inne und konnte uns so detaillierte Einblicke in den komplexen Ablauf einer solchen globalen Rückrufaktion geben. Es mussten Kommunikations- und Logistikprobleme gelöst werden, die anfangs niemand absehen konnte und mit denen bis zum damaligen Zeitpunkt niemand Erfahrungen hatte. Es war hoch spannend und lehrreich die praktische Umsetzung des Projektmanagements hautnah erleben zu können.

Die Aktivitas bedankt sich herzlich bei Bb Thim für diesen interessanten Abend.

Aktivenabend

Am Samstag den 12.11.16 traf sich die Aktivitas des AMIV beim Isarbowling, um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Eine sichtlich dezimierte aber dafür hoch motivierte Truppe trat gegen 20 andere Teams im Bowlen an. Schnell trennte sich die Spreu vom Weizen: Während unser Senior Schwierigkeiten hatte die Kugel nicht auf die benachbarte Bahn zu Werfen und unser Vergnügungsminister das ein oder andere Mal die Stabilität der Bahn-Begrenzung prüfte, konnten unser Kassenwart und Fux Falck durch präzise Würfe kontinuierlich Strikes werfen. Unser Fuxmajor und Senior trugen durch brillante Leistungen bei den Rate- und Geschicklichkeitsspielen (bei denen man sich Extrapunkte verdienen konnte), maßgeblich zum Erfolg bei, sodass sich unsere Aktivitas letztendlich den dritten Platz sichern konnte. Im Anschluss wurde der Erfolg beim Bowlen gebührend gefeiert und mit einem Bar-Besuch gekrönt.

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Soziales Projekt der Aktivitas

Als Akademiker verschiedener Fachrichtungen erkennen wir unsere soziale und gesellschaftliche Verantwortung an. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, ein soziales Projekt zu organisieren. Außerdem macht Gutes tun Spaß und fühlt sich gut an.

Also haben wir Anfang November in der inneren Mission einen Tag mit verschiedenen Wettkampfspielen für betreute Kinder aus unterschiedlichen Hintergründen gestaltet. Früh morgens wurden schon die Zutaten für das gemeinsame Kochen am Mittag eingekauft und der Raum für die Spiele hergerichtet. Als die Kinder dann nach und nach ankamen, waren sie bereits topfit, haben sich Bälle geschnappt und sind durch den Raum gerannt. Dann ging es los mit dem Wettbewerb.

Bevor die Kinder in zwei Teams aufgeteilt wurden, mussten sie sich natürlich erst einmal mit einem Namensspiel kennenlernen. Anschließend wurden die Teamnamen „Löwen“ und „Geparden“ gewählt. Auch die erste Disziplin stand noch im Zeichen des Kennenlernens. Eine Decke trennte zwei Kinder, die schnellstmöglich den Namen des Gegenübers rufen mussten, sobald die Decke herabgelassen wurde. Die zweite Disziplin war dann schon sportlicher. Bouldermeister Koppitz gab den Kindern eine Einführung ins Bouldern, worauf die Kinder drei verschiedene Boulder klettern mussten. Mit ihren neu erworbenen Boulderskills ließen sie sogar den einen oder anderen Bundesbruder alt aussehen.

In der darauffolgenden Mittagspause durfte sich jeder eine Pizzahälfte nach Wahl belegen. Von den Klassikern, bis hin zu einer Menge Zwiebeln und Thunfischbergen, war alles dabei. Während der Vorbereitung und der Backzeit haben sich die Kinder wieder Bälle geschnappt und sich gegenseitig und uns gejagt. Es hat uns all unsere Energie gekostet, diese lebendigen Kindern unter Kontrolle zu halten, aber gleichzeitig gab es auch viel zu Lachen.

Nachdem die Kinder die leckeren Pizzen genossen haben, wurde der Wettkampf am Nachmittag fortgesetzt. Es standen noch die Marshmallow Challenge, Real-Life Tic Tac Toe und Geschicklichkeitsspiele an. Die Kinder beeindruckten durch viel Kreativität und Fingerfertigkeit. Zum Schluss erhielt das Gewinnerteam einen Preis in Form von Bananen und Süßigkeiten, aber auch der zweite Platz ging nicht leer aus. Anschließend wurden die Kinder auch schon abgeholt.

Wir hatten einen tollen Tag mit vielen sehr lebhaften und wirklich beeindruckenden Kindern. Auch wenn wir am Abend echt ausgepowert waren, haben wir uns gut gefühlt. Vielen Dank an Frau Koppitz für die Mitorganisation des Tages und an die innere Mission Feldkirchen und das Küchenteam für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und das Backen der Pizzen.

10 – 10 Halloween Party

Wie schon in den vergangenen Jahren lud der AMIV Ende Oktober zu einer weiteren Ausgabe der erfolgreichen (und unter Kennern mittlerweile als legendär gehandelten) 10 – 10 Halloween-Party ein. Das Motto in diesem Jahr: ALIEN EDITION

Dank der wachsenden Aktivitas konnten wir uns über eine gestiegene Anzahl an Gästen freuen, welche wie in den Jahren zuvor in kreativen und außergewöhnlichen Verkleidungen erschienen und unsere „spacige“ Party wieder einmal zu einem tollen Erlebnis machten. Mit sehr viel Aufwand, Mühe und Alufolie haben wir unsere Wohnung in ein Raumschiff verwandelt, um den Halloween-Begeisterten eine wahrhaft „intergalaktische“ Atmosphäre zu bieten. Begleitet wurden wir von Sci-Fi Helden wie Han Solo oder Spok, welche während der Feier über die Leinwand flimmerten.

Bereits um 10 Uhr morgens begann der Tag mit einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück, und nachdem die Party dann in vollem Gange war konnten sich die Gäste an stündlichen Specials in Form von Party-Spielen und wechselnden Musikgenres erfreuen. Von Hip-Hop, über 90er bis hin zu Techno war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Nachmittags konnten wir uns mit einem köstlichen Chili stärken, welches von der Küchencrew zubereitet wurde.

Wir freuen uns sehr über die gelungene Party und das positive Feedback unserer Gäste, an die wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön aussprechen möchten. Ohne die tollen Kostüme und die gute Stimmung wäre die Party nur halb so gut geworden!!

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

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Vortrag: „Filmproduktion“ von Cyrill Boss

Am vergangenen Donnerstag durfte der AMIV Cyrill Boss – einen bekannten deutschen Filmregisseur und Drehbuchautor – im Wohnheim Luisenstraße begrüßen. Nach einem vorzüglichen Abendessen erlebten alle Anwesenden einen sehr lebhaften und hoch interessanten Vortrag über die Produktion des ARD-Films „Die Dasslers“.

Herrn Boss gewährte uns exklusive Einblicke in den Entstehungsprozess des auf einer wahren Begebenheit basierenden Familienepos der Dassler-Familie. Der Film, der unter der Regie von Cyrill Boss gedreht wurde, erzählt die Geschichte von Adi und Rudi Dassler, die als Pioniere ihrer Zeit zunächst gemeinsam Sportschuhe herstellten, was im Laufe der Zeit aufgrund von Meinungsverschiedenheiten jedoch in einem tragischen Konflikt endet, der schließlich zur Gründung von zwei getrennten Unternehmen führt – Adidas und Puma.

Die Aktivitas des AMIV bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Cyrill Boss für den exzellenten Vortrag und den schönen gemeinsamen Abend.

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Besuch Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Ein Hoch auf unseren Vergnügungsminister.

Dieser hat sich mit einer kulturellen Vergnügung hervorgetan und zwar gab es Freikarten für die für die Generalprobe des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, eines „der besten Orchester weltweit“, so der Intendant. Die gesamte Aktivitas wurde aufgefordert an der Verlosung der Karten teilzunehmen und so gewannen wir, dank reger Beteiligung, gleich sechsmal je zwei Karten. Jedoch schien in der ersten Vorlesungswoche die Lernbereitschaft doch weit größer zu sein als erwartet. Es mag einen Unterschied zwischen kulturellen Veranstaltungen und Bier geben, so gingen bedauerlicherweise nur vier Aktive zum nachmittäglichen Konzert. Diese vier erlebten eine gefühlvoll gespielte 9. Symphonie von Gustav Mahler, der man ihren Generalprobencharakter nicht anmerkte. Es war seine letzte Symphonie und bestand aus einigen getragenen Passagen, doch die Aktiven genossen das Konzert sehr. Am Ende diskutierte man im Brauhaus dann doch noch bei einem Bier über die für uns immer noch schwer zugängliche klassische Musik. Wir bedanken uns für die Organisation bei unserem Vergnügungsminister Schmid und freuen uns auf die nächsten hochklassigen Vergnügungsangebote.

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Eröffnungskneipe Wintersemester 2016/17

Nach einem gelungenen Semesterauftakt-HC fand am 21. Oktober nach einem gemütlichen Abendessen die erste Kneipe des Semesters im Wohnheim Luisenstraße statt. Ganz herzlich begrüßen durften wir unsere Bundesbrüder Beyer (1. Vorstand AH), Zilberman (2. Vorstand AH), Thim (Kassenwart AH), Deter und Fournelle. Des Weiteren durften wir Kai Borowiak von der K. D. St. V. Agilolfia Freising-Weihenstephan im CV und Janosch Christ von der K. D. St. V. Vandalia Prag zu München sowie unseren neuen ständigen Gast Christian Assmann willkommen heißen. Durch den Senior Würf wurden die Bundesbrüder Kevin Kuonath und Christian Neumann offiziell im Burschensalon willkommen geheißen. Bei leckerem Bier von der Brauerei Ustersbach tauschten wir uns untereinander aus, sangen zusammen und verbrachten einen schönen Abend. Im inoffiziellen Teil unter der Leitung von Ilya Zilberman sorgte Florian Deter mit dem Vortrag eines humorvollen Gedichtes für viele Lacher. Kurz vor Mitternacht neigte sich der rundum gelungene Abend dem Ende zu und einige Aktive zogen zum Ausklang in ein nahegelegenes Lokal weiter. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Kneipe am 10. Dezember in der Luisenstraße. Bis bald!

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Beginn Wintersemester 2016/17

Das Wintersemester 2016/17 fängt an und die Aktiven freuen sich sehr auf die anstehenden Veranstaltungen, die in diesem Semester besonders interessant und zahlreich sind. Im Kalender sind die anstehenden Veranstaltungen der Aktivitas übersichtlich aufgelistet, zudem befinden sich dort viele zusätzliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen. Wir hoffen, dass das Programm überzeugt.

Wir freuen uns über jeden Besuch in unseren Wohnheimen Erzgießereistraße 38 und Luisenstraße 49.

Unser Fuxenstall erfreut sich über einen gesunden Zuwachs an neuen Fuxen, die wir alle herzlich willkommen heißen.

Wie jedes Semester wurde sich beim letzten HC der Aktivitas auf eine neue Chargenverteilung geeinigt.

  • Christian Würf (Senior, X)
  • Jannis Koppitz (Consenior, XX)
  • Kevin Kuonath (Schriftwart, XXX)
  • Felix Bauer (Fuxmajor)
  • Fabian Thomas (Kassenwart)
  • Jesse Schmid (Vergnügungsminister)

Auf ein schönes und erfolgreiches Semester!

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AMIV-Wiesn am 22.09.2016

Am Donnerstag, den 22. September, machte sich die Aktivitas auf zum Oktoberfest. Bei bestem Spätsommerwetter, knusprigen Hähnchen und leckerem Bier genossen wir schöne Stunden im Löwenbräu-Festzelt. Schnell ergatterte ein Stoßtrupp rund um den neuen Senior Würf einen der begehrten Tische in unmittelbarer Umgebung der Zeltbühne, weshalb wir den ganzen Abend über regen Zulauf von allerlei interessanten Tischgästen genossen: Eine größere australische Truppe auf „Business-Trip“ am Nachbartisch, mehrere Amerikaner und Italiener und ein australischer Besitzer einer 600 ha großen Rinderfarm trugen sehr zu unserer Belustigung bei. Die Stimmung war gut, weshalb wir bis in den späten Abend auf den Tischen standen. Einige Burschen fuhren zum Abschluss noch mit einem Fahrgeschäft der wilderen Sorte, daraufhin machte sich die zu diesem Zeitpunkt bereits stark dezimierte Aktivitas auf den Weg ins Münchner Nachtleben. Alles in allem lässt sich von einem gelungenen Abend sprechen, der hoffentlich im kommenden Jahr wiederholt wird.

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Rückblick Grillen bei Herrn und Frau Larisch

Bei sommerlichem Wetter wurde die Aktivitas des AMIV von unserem AH Bundesbruder Larisch und seiner Frau zu sich zum Grillen eingeladen. Der Tag stand ganz im Zeichen des Sports. Zunächst durften wir uns an verschiedenen Sportgeräten austoben. Der passionierte Golfer BB Larisch hat uns zudem in die Kunst seines Handwerkes eingewiesen und es wurden mehrere kleine Golfturniere ausgetragen. Hier zeigte sich das ein oder andere Talent in der Aktivitas. Auch das Trampolin und das Geräteturnen fand Beachtung. Am späteren Nachmittag ging es dann zur Erfrischung in den Pool der Gastgeber. Anschließend ließen wir gegen Abend den schönen Tag bei selbstgemachte Salaten, Grillfleisch und Bier vom Fass ausklingen.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön der Aktivitas an die Gastgeber für diese besonders schöne Veranstaltung. Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Sommer.

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Semesterabschluss HC – 30.07.2016

Da das Semester mit den letzten Prüfungen allmählich zu seinem Ende kam, war es am vorletzten Julitag 2016 Zeit für den Semesterabschluss HC des AMIV. Das vergangene Semester war ein sehr wichtiges, sehr gelungenes und sehr aktives Semester. Dreieinhalb Jahre nach der Wiederbelebung des AMIV durften wir unter anderem auf die gelungene Gründung des neuen Wohnheims in der Erzgießereistraße zurückblicken. Auch der volle Fuxenstall im letzten Semester und das außerordentliche Engagement unseres Fuxmajors machen sich durch die geplante Burschung von vier Fuxen im nächsten Semester bezahlt, sodass wir uns auf eine wachsende Activitas freuen können. Auch die zahlreichen Veranstaltungen – Kneipen, Maifahrt, Vorträge von Bundesbrüdern, eine Besichtigung des Max-Planck-Instituts und eine Wanderung, um nur ein paar zu nennen – machten das Sommersemester 2016 zu einem ganz besonderen.

Neben dem Rückblick auf das letzte Semester standen unter anderem die Entlastung und Neuwahl der Chargen und ein Überblick über die Planung des nächsten Semesterprogramms auf der Agenda. Denn auch das nächste Semester wird es in sich haben: neue Fuxen, die traditionelle 10-bis-10 Halloweenparty, eine Skiausfahrt und noch einige Veranstaltungen mehr. Wir freuen uns jetzt schon drauf!

Ein weiterer Höhepunkt des Semesterabschluss HC war die Übergabe eines Weinzipfels an unseren Senior des Sommersemesters, Bundesbruder Filbry. Der Weinzipfel ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für BB Filbrys ständigen Einsatz und wurde natürlich freigetrunken wie es sich gehört.

Abgeschlossen wurde der HC mit einer gewaltigen Portion an pikantem Chili con Carne, zubereitet von unserem Bundesbruder Thomas. Nach dem Hauptgang hat uns unser Held vom Erdbeerfeld noch mit einer Erdbeer-Mascarpone verwöhnt. Mit diesem Dessert kamen der HC und das Sommersemester 2016 zum Abschluss. Auch wenn wir einiges im nächsten Semester kaum erwarten können – bis dahin werden erst einmal die Semesterferien genutzt und genossen.

Alt+Jung Führung

Dieses Semester führte uns die Alt+Jung Führung zum Max-Planck-Institut für Physik (MPP). Das Besondere an dieser Führung war, dass sie eigentlich nur für Schüler angeboten wird, um den Schülern die Arbeit eines Wissenschaftlers im Bereich Physik näher zu bringen und sie dafür zu begeistern. Zu Beginn der Organisation sah es daher schlecht für uns aus: wir hatten uns bereits für ein nicht-physikalisches Studium entschieden und daher ist bei uns eigentlich alles zu spät.

Nach einiger Überzeugungsarbeit konnte jedoch vermittelt werden, dass auch wir – als Maschinenbauer, Elektrotechniker, Informatiker etc. – gerne mehr über die Arbeit an einem physikalischen Institut erfahren möchten. Mit dem Titel „Konstruktion in der Experimentalphysik“ wurde der Schwerpunkt der Führung weniger auf das Thema Physik gelegt und somit auf uns angepasst.

Doch was bedeutet dieses Thema eigentlich genau? Zu Beginn konnten sich die meisten von uns nicht so recht vorstellen, um was es denn bei einer Führung mit diesem Titel geht und was wir daraus mitnehmen können. Schnell wurde uns jedoch bereits beim einführenden Vortrag klar, dass das Max-Planck-Institut tatsächlich an vielen sehr spannenden internationalen Projekten beteiligt ist. Erstaunlicherweise scheint die internationale Zusammenarbeit auf der wissenschaftlichen Ebene ziemlich gut zu funktionieren. Dabei wird meistens die Welt im ganz Kleinen untersucht, um Rückschlüsse auf den Aufbau des Universums zu ziehen. Elementarteilchen und deren Zerfälle werden zum Beispiel beim ATLAS Experiment am LHC beobachtet. Mit den Experimenten soll herausgefunden werden, warum die Antimaterie nach dem Urknall langsam immer mehr verschwunden und was genau die Dunkle Materie und Dunkle Energie ist, aus welchen unser Universum zu 95% besteht. Oder es wird beispielsweise Strahlung aus dem Weltall mit gigantischen Teleskopen beobachtet.

Und genau bei diesen Projekten setzt die Arbeit von Ingenieuren in der Wissenschaft ein. Nach einer kleinen Einführung in die Geschichte und die Projekte der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und des MPP, erzählte uns ein Leiter der Fachabteilung Mechanik einiges über die Herausforderungen bei der Entwicklung und der Konstruktion von Teilchendetektoren und von neuen Teleskopen. Jedes Projekt ist für die Konstrukteure eine neue Herausforderung, denn die Projekte sind Spezialanfertigungen und wurden meist noch nie zuvor realisiert. Im Gegensatz zu einem Job in der Industrie, in dem meist Standardteile konstruiert werden, bietet die Tätigkeit am MPP somit mehr Abwechslung und Spielraum für Kreativität und kann eine spannende Alternative sein. In der anschließenden Führung durch die Bereiche der Konstruktion konnten wir Modelle, Zeichnungen von Bauteilen und Reinräume betrachten. Genial war auch die Verwendung von Schnellkochtöpfen als Druckbehälter in einem Aufbau. An solchen Beispielen konnten wir den Spielraum für Kreativität in diesem Bereich sehr deutlich sehen. Für einige von uns bot die Führung einige berufliche Anregungen und sie brachte uns dazu, auch über diesen Tätigkeitsbereich nachzudenken.

Eine Frage ließ uns jedoch während der Führung nicht los: was sagt uns diese Formel, die überall im Institut und auf den Broschüren zu sehen ist?

Δp + Δq ≥ (1/2)*h

Auf Nachfrage hin wurde unsere erste Vermutung, dass es sich dabei um die berühmte Heisenberg‘sche Unschärferelation handelt, bestätigt. Sie sagt aus, dass Geschwindigkeit und Ort eines Elementarteilchens zugleich nicht exakt bestimmt werden können. Dabei ist h das Planck‘sche Wirkungsquantum.

Nachdem auch diese Frage geklärt wurde und wir einen spannenden Einblick in die Arbeit von Konstrukteuren in der Wissenschaft erhalten haben, durften wir uns noch ein multifunktionales Tuch mitnehmen, welches als Schal, Kopftuch usw. verwendet werden kann. Natürlich ist auch auf dem Tuch die Heisenberg’sche Unschärferelation abgedruckt.

Wir bedanken uns herzlich beim Max-Planck-Institut für Physik für die auf uns zugeschnittene und äußerst interessante und lehrreiche Führung.

Vortragabend mit Dipl.-Ing. Kurt Steinrück

Am 09.05.2016 fand der erste wissenschaftliche Vortrag im Rahmen des neuen Semesters statt. Die von Dipl.-Ing. Kurt Steinrück, eines AH`s des AMIV, gehaltene Präsentation trug den Namen: „Die Kernkraftwerke Isar und die Folgen des Austrittsbeschlusses“. Um 19:00 traf man sich im Wohnheim Luisenstraße, dessen Räumlichkeiten sich an diesem Abend, wie man hier hervorheben muss, in einem sehr gepflegten, ordentlichen Zustand befanden. Elf Gäste sowie Frau Steinrück lauschten dem interessanten und zugleich informationsreichen Vortrag, der viele neue Erkenntnisse sowohl über Kernenergie als auch erneuerbare Energien brachte. Die Aktivitas bedankt sich nochmals herzlichst bei Kurt Steinrück.

Beginn Sommersemester 2016

Das Sommersemester 2016 fängt an und die Aktiven freuen sich sehr auf die anstehenden Veranstaltungen die in diesem Semester besonders interessant und zahlreich sind. Das aktuelle Semesterprogramm ist ab sofort wieder zum Download als PDF-Datei verfügbar. Im Kalender sind die anstehenden Veranstaltungen der Aktivitas übersichtlich aufgelistet zudem befinden sich dort viele zusätliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen. Wir hoffen dass das Programm überzeugt.

Mit Stolz und Freude möchten wir auch darauf hinweisen, dass der AMIV, Beginn Mai 2016 den Münchner Studenten ein zweites Wohnheim zur Verfügung stellt. An dieser Stelle bedankt sich die ganze Aktivitas für die Unterstützung zahlreicher Alter Herren und mehrerer fleißiger Chargierten ohne die dies nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns über jeden Besuch, jetzt also auch in der Erzgießereistraße 38.

Unser Fuxenstall erfreut sich demnach über einen gesunden Zuwachs an neuen Fuxen, die wir alle herzlich willkommen heißen.

Wie jedes Semester wurde sich beim letzten HC der Aktivitas auf eine neue Chargenverteilung geeinigt.

  • Cornelius Filbry (Senior, X)
  • M.Sc. Ilya Zilberman (Fuxmajor)
  • Jannis Koppitz (Schriftwart, XXX)
  • Fabian Thomas (Kassenwart)
  • Christian Neumann (Vergnügungsminister)
  • Kevin Fournelle (Medienminister)

 

Auf ein schönes und erfolgreiches Semester!

Bericht zum Fußballspiel

15. Januar 2016 – Der AMIV hat das erklärte Ziel, den Studierenden parallel zu Ihrem Studium im Rahmen außeruniversitärer Veranstaltungen neben akademischer Weiterbildung, für fächerübergreifende Bildung und eine angenehme Freizeitgestaltung zu sorgen. Um auch die sportlichen Kompetenzen unsere Bundesbrüder nicht verkommen zu lassen machten wir uns Freitagabend auf den Weg zum Sport(t)raum in Heimstetten. Es folgt ein (größtenteils) wahrheitsgemäßer Spielbericht.

Spielminute 0: „Aufgeteilt in zwei bärenstarke Teams betreten die professionell bekleidet und ausgestatteten Recken des AMIV unterstützt von einem Leihspieler des TSV 1860 München den Platz… Die zahlreichen Zuschauer spenden begeisterten Applaus.“

Spielminute 1: „Die Spieler starten hochmotiviert in das zweikampf- und laufintensive Spiel und bieten den Zuschauern eine herausragende Darbietung.“

Spielminute 5: „Was ist das? Nicht zu fassen!!! Zwei Spieler des AMIV liegen bewegungsunfähig am Boden… Sie wirken extrem benommen… Was ist passiert? Ich konnte kein Foul beobachten… Wobei der Spieler des TSV schon durch seine rüde Spielweise auf sich aufmerksam machen konnte. Die Mannschaftkollegen scheinen sich jedoch keine allzu großen Sorgen um den Gesundheitszustand ihrer Mitspieler zu machen. Es scheint fast als würden Sie sich über die am Boden liegenden Spieler lustig machen… Das hat nichts mit Teamgeist zu tun!“

Spielminute 10: „Gute Neuigkeiten! Den Kommentatoren wurde soeben von der Vereinsführung mitgeteilt, dass sich die beiden Spieler keine ernsthaften Verletzungen zugezogen haben, und dieser Situation auch kein Foulspiel vorausging! Die beiden Spieler scheinen lediglich mit Erschöfpungserscheinungen aus den ersten fünf Spielminuten zu kämpfen. Sie seien zuversichtlich, ihre Mannschaften nach einer kurzen Pause für weitere 5 Minuten unterstützen zu können. Das sind ja mal gute und gleichermaßen erschreckende Meldungen.“

Spielminute 11: „Das Spiel wird mit verminderter Härte und Laufintensität, dafür auf deutlich höherem technischem Niveau fortgesetzt!“

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Spielminute 92: „Das Spiel neigt sich dem Ende zu. Die Zuschauer konnten ein ausgeglichenes und über weite Strecken amüsantes und faires Spiel beobachten. Beide Mannschaften haben aber auch viel Ausbaufähigkeit bezüglich ihrer technischen und konditionellen Fähigkeiten offenbart. Ich verabschiede mich hiermit, und freue mich darauf in Kürze vom Rückspiel dieser Mannschaften zu berichten.“

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Neue Vitrine im Wohnheim

Auf Initiative von Bb Koppitz wurde vor zwei Wochen eine neue Glasvitrine im Wohnheim Luisenstraße aufgebaut. In der Vitrine haben ein paar alte AMIV-Zeitschriften und eine Menge (ausgefallener) Bierkrüge Platz gefunden. Vielen Dank an Bb Koppitz für die schöne Idee und die Bereicherung des Wohnheims!

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Rückblick Grillen bei Herr und Frau Larisch

Eine besonders schöne Veranstaltung im vergangenen Semester war das jährliche Grillen bei Herrn und Frau Larisch. In diesen kalten und nassen Tagen erinnern wir uns gerne an diesen sommerlichen Nachmittag, an dem wir uns an Sportgeräten austoben und eine Einführung in die Kunst des Golfens genießen durften. Die passende Erfrischung fanden wir danach im Pool im Garten der Gastgeber. Einen Ausklang fand der Tag beim Genießen von gegrillten Köstlichkeiten und einem besonders leckeren Zwetschendatschi von Frau Larisch. Die Aktivitas bedankt sich herzlichst bei den Gastgebern und freut sich auf den kommenden Sommer!

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Alt+ Jung: Konzert der Münchner Philharmoniker

15. November 2015 – Im Rahmen unserer regelmäßigen Kategorie „Alt + Jung“ stand in diesem Semester ein Konzertbesuch bei den Münchner Philharmonikern auf dem Programm. Die Aktivitas traf sich, verstärkt durch Freunde, Familie und unseren treuen Bb Beyer, am Gasteig und erlebte einen schönen und abwechslungsreichen Auftritt der Philharmoniker unter Dirigent Waleri Gergijew. Gespielt wurden von Max Reger „Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin“ und das dritte Klavierkonzert von Sergej Prokofjew. Als Zugabe spielte der virtuose wie junge Pianist Behzod Abduraimov „La Campanella“ von Franz Liszt. Nach dem Konzert verbrachten wir gemeinsam einen entspannten Abend im direkt am Gasteig gelegenen Restaurant „gast“.

Bericht zur Halloweenparty

31. Oktober 2015 – Wieder einmal brach Halloween über unser Verbindungshaus herein. Die Nachbarn respektierend wurde die Wohnung abgedunkelt und die sagenumwobene 10-10 Party startete wie gewohnt mit einem Weißwurstfrühstück in ihre zweite Auflage. Verkleidungen waren wir immer Pflicht, diesesmal zum Motto „Crazy Clinic“. Zahlreiche Specials wie „Looping Louie in Zwangsjacke“, Beerpongturnier, zwei Bälle zwei Schnäpse und der Kostümwettbewerb hielten die Stimmung allzeit auf hohem Niveau. Begleitet wurden diese Highlights durch gute Musik, Nebel, Horrorfilme an der Wand und erschütternde Dekoration und von Jägermeister gesponserte Schnapsvariationen.
Wir bedanken uns bei allen Gästen für die fröhlich friedlich ausgelassene Feier und hoffen, dass der AMIV so ein wenig ins Gespräch kommt. Uns hat es sehr gut gefallen und die Aktiven sind durch gemeinsame Planung, Feier und nicht zuletzt das Aufräumen am nächsten Tag enger zusammengerückt.

Rückblick „Exit the room“

14. August 2015 – Mit einer neuen Herausforderung für die Aktivitas des AMIV wartete an diesem Freitagabend unser Vergnügungsminister Kevin Fournelle auf. Das Ziel des Unterfangens „Exit the room“ ist wie der Name bereits andeutet vermeintlich einfach… Den Raum zu verlassen. In den speziell präparierten Räumen des Veranstalters wird diese alltägliche Übung allerdings zu einer herausfordernden, spannenden, lustigen und schweißtreibenden Angelegenheit für alle Beteiligten. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden wir dann von dem gleichermaßen kompetenten wie charmanten Personal eingewiesen und in jeweils einen Raum gesperrt, mit dem Ziel diesen innerhalb von 60 Minuten wieder zu verlassen. Um dieses Ziel zu erreichen mussten wir eine Reihe von Problemen und Rätseln innerhalb der Räume als Team lösen. Diese Aufgaben, welche unsere Geschicklichkeit, Kombinationsgabe, Teamfähigkeit und logisches Denkvermögen durchaus auf die Probe stellten ließen das Zeitlimit von einer Stunde sehr knapp erscheinen. Beide Teams konnten letztendlich innerhalb der gegebene Zeit aus ihren Räumen entkommen und den AMIV dadurch alle Ehre machen. Dabei hatten wir so viel Spaß, dass eine Wiederholung in naher Zukunft fest eingeplant ist.
Alles in allem ein sehr gelungener Semesterabschluss für die Aktivitas des AMIV!

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Rückblick Tegernseewanderung

Zu Beginn des Sommers eroberten wir verstärkt durch Freundinnen und zwei tapfere AH’s den Tegernseer Höhenweg. Die Anreise sowie die Wegführung übernahm unser BB Würf, der uns diesen idyllischen Weg über gemütliche zwei Stunden führte. Währenddessen wurden wichtige politische Themen heiß diskutiert und Neuigkeiten zur weiteren Lebensplanung ausgetauscht. Nachdem wir das eigentliche Ziel des Weges, das Wirtshaus am Tegernsee, erreicht hatten wurden die Themen leichter, die Bäuche schwerer und die Maß leerer. Hier stießen auch noch zwei weitere Alte Herren zu uns. Am späten Nachmittag fuhren wir alle wohlbehalten zurück und waren uns einig, diesen Ausflug einmal zu wiederholen (die entdeckte Schnapsbrennerei war nämlich leider geschlossen).

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