BB Filbry liest vor – das Café am Rande der Welt

Im Januar hatte es sich Bundesbruder Filbry zur Aufgabe gemacht  Aktiven ein Thema näherzubringen, das ihn selbst sehr geprägt hat – die Theorie der Persönlichkeitsentwicklung. Dazu hatte er das Buch „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky ausgewählt, das er an einem gemütlichen Abend im Wohnzimmer vorlas. Auch wenn er behauptete, noch nie so lange vorgelesen zu haben, war er mit seiner wohlklingenden, sonoren Stimme natürlich der perfekte Kandidat dafür. Der internationale Bestseller führt den Leser über die Szenerie eines kleinen abgelegen Cafés an viele philosophische Fragen über den Sinn des Lebens heran. Es gibt keine konkreten Lösungsvorschläge aber Ansätze und Gedankenanstöße. Da das Buch gut geschrieben war und der Gedanke des ZdE („Zweck der Existenz“) einigen der Zuhörer wirklich neue Anregungen mit auf den Weg gegeben hat,
bleibt das Fazit, dass der Abend wirklich eine Bereicherung des Semesterprogramms war!